Die Hallen sind leergeräumt, die letzten Fahrzeuge längst wieder auf der Straße. Die IAA Transportation 2026 ist seit Sonntag vorbei, und unser erster Eindruck nach dem Aufräumen: Es hat sich gelohnt.
Kerstner war in Hannover ohne eigenen Stand unterwegs, dafür gleich an mehreren Stellen im Gelände zu sehen. Unsere Aufbauten standen bei den Partnern, mit denen wir sie entwickelt haben: bei Opel (Stellantis) der eMovano, bei Mercedes-Benz der eSprinter. Beide also genau dort, wo der Besucherstrom ohnehin vorbeikommt.
Und genau da wurde es spannend. Wer vor einem Kühlaufbau stehen bleibt, fragt selten nach der Lackierung. Gefragt wurde nach Reichweite bei laufender Kühlung, nach Nutzlast, nach Temperaturführung im Mehrkammerbetrieb, nach Service in ganz Europa. Also nach genau den Themen, an denen wir seit Monaten arbeiten. Die Resonanz auf beide Fahrzeuge war durchweg positiv, und aus vielen kurzen Fragen sind längere Gespräche geworden.
Auffällig war, wie selbstverständlich über elektrische Kühlfahrzeuge gesprochen wurde. Vor zwei Jahren ging es noch um das Ob. Diesmal ging es um Tourenplanung, Ladeinfrastruktur und darum, welcher Aufbau zu welchem Einsatzprofil passt. Für uns ist das eine gute Nachricht, weil wir bei genau diesen Fragen liefern können.
Unser Dank geht an Opel und Stellantis sowie an Mercedes-Benz für die Gastfreundschaft auf den Ständen und die gute Zusammenarbeit in der Vorbereitung. Und an alle, die sich Zeit für ein Gespräch genommen haben, teilweise im Stehen, teilweise mit Kaffee, oft länger als geplant.
Sie haben es nicht nach Hannover geschafft oder möchten ein Thema in Ruhe vertiefen? Sprechen Sie uns an, wir kommen gern auf Sie zu.