Batterieelektrische Fahrzeugbasis
Batterieelektrischer Transporter ohne Verbrennungsmotor. Relevant für Flottenziele, Ausschreibungen, Umweltzonen und Ladeplanung.
Elektro-Kühlfahrzeuge
Für Stadtlogistik, Frischdienst, Apotheken, Catering und Flotten werden E-Transporter wichtiger. Kerstner prüft, ob Fahrzeug, Nutzlast, Kühlanlage, Temperatur und tägliche Tour zur gewünschten Reichweite passen.
Technische Einordnung
Batterieelektrischer Fahrzeugantrieb und elektrisch betriebene Kühlung gehören zusammen geplant, sind aber nicht dasselbe. Für Ausschreibungen, Umweltzonen, Reichweitenplanung und Flottenziele muss klar sein, welche Fahrzeugbasis genutzt wird und wie die Kühltechnik ausgelegt ist.
Wichtig: Eine ePTO-Schnittstelle ist nur eine mögliche fahrzeugseitige Energieanbindung. Kerstner baut auch viele Elektrofahrzeuge ohne ePTO aus. OEM-ePTO-Fahrzeuge einordnen
Batterieelektrischer Transporter ohne Verbrennungsmotor. Relevant für Flottenziele, Ausschreibungen, Umweltzonen und Ladeplanung.
Kühlmaschine und Energiebedarf werden für Temperaturbereich, Tourdauer, Standzeiten und Türöffnungen ausgelegt.
Elektro-Fahrzeugbasen
Die Liste wird aus den veröffentlichten Fahrzeugseiten mit markiertem batterieelektrischem Fahrzeugantrieb gebildet. Details zur konkreten Auslegung hängen von Einsatzprofil, Aufbau, Temperaturbereich und Ausstattung ab.
6 Modelle
Für kleine Touren, Apothekenversorgung, Feinkost, Ersatzteil- und Stadtlogistik mit begrenztem Laderaum.
7 Modelle
Für tägliche Frischdienst- und Verteiltouren, bei denen Nutzlast, Laderaum und Energiebedarf gemeinsam bewertet werden.
1 Modelle
Für größere Touren mit mehr Ladevolumen und höheren Anforderungen an Isolation, Kühlung und Reichweitenplanung.
Werkseitige OEM-Schnittstelle
Die folgenden Fahrzeughersteller bieten für ausgewählte Elektrotransporter eine werkseitige ePTO-Schnittstelle an. Kerstner liefert nicht die ePTO, sondern bindet die Kühltechnik fachgerecht an die vom OEM bereitgestellte Schnittstelle an. Alle weiteren Elektrofahrzeuge im Kerstner Ausbauprogramm bleiben davon unberührt.
Auslegung
Bei Elektro-Kühlfahrzeugen zählt nicht nur die Fahrzeugbasis. Temperaturführung, Isolation, Kühlmaschine, Standzeiten, Türöffnungen und tägliche Reichweite müssen zusammen betrachtet werden.
Stadtverkehr, Stopps, Standzeiten, Türöffnungen und Ladefenster bestimmen den Energiebedarf.
Frischdienst, sensible Ware und definierte Bereiche werden vor der technischen Auslegung eingegrenzt.
Radstand, Nutzlast, Batterie, Aufbauhöhe und Laderaum werden mit dem geplanten Einsatz abgeglichen.
Kerstner und das Lamberet Netzwerk unterstützen bei Service, Teilen und internationalen Projekten.
Praxiswissen
Die Ratgeber ordnen Energieverbrauch, Standkühlung und Temperaturführung unabhängig von einer einzelnen Fahrzeugplattform ein.
Häufige Fragen
Nein. Kerstner baut auch zahlreiche elektrische Fahrzeugmodelle ohne ePTO zu Kühlfahrzeugen aus. Welche Energie- und Kühltechnik geeignet ist, hängt von Fahrzeugbasis, Temperaturbereich und Einsatzprofil ab.
Die ePTO-Schnittstelle wird werkseitig vom jeweiligen Fahrzeughersteller bereitgestellt. Kerstner integriert die passende Kühltechnik in diese vorhandene OEM-Schnittstelle.
Aktuell betrifft dies Fiat E-Ducato, Citroën ë-Jumper, Peugeot E-Boxer und Opel Movano Electric aus der Stellantis-X250-Familie sowie Mercedes-Benz eSprinter, IVECO eDaily und Renault Master E-Tech Electric.
Für Frischdienstvarianten werden Kerstner Kühlanlagen eingesetzt. Tiefkühlvarianten werden derzeit mit geeigneten Kühlaggregaten von Fremdherstellern ausgeführt.
Ja. Für alle genannten Modelle ist optional eine vollständige 230-V-Standkühlung erhältlich. Sie ermöglicht den Kühlbetrieb bei geeigneter externer Stromversorgung unabhängig vom Fahrbetrieb.
Beim Mercedes-Benz eSprinter kann die Kühlanlage während des Ladens weiterbetrieben werden, sofern die fahrzeugseitigen Voraussetzungen erfüllt sind.
Projektprüfung
Für eine belastbare Einschätzung benötigt Kerstner Angaben zu Ware, Temperaturbereich, täglicher Tour, Türöffnungen, gewünschter Fahrzeugbasis und Ausstattung.